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7 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Auf unserer Webseite dreht sich alles rund um das Thema Matratzen. Die perfekte Matratze soll Ihnen zu einem erholsamen Schlaf verhelfen. Der ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass Sie morgens fit und vital aus den Federn springen und den Tag munter und ausgeschlafen in Angriff nehmen können. Aber die richtige Matratze ist wahrlich nicht das einzige Patentrezept für gesunden Schlaf. Wir geben Ihnen noch viele weitere Tipps rund um das Thema erholsamer Schlaf.

Qualität und Dauer sind entscheidend

Erholsamer Schlaf hängt von zwei Faktoren ab. Das ist zum einen die Qualität des Schlafes und zum anderen der Dauer. Um den ersten Punkt kümmern wir uns mit den folgenden Tipps. Zunächst wollen wir uns aber erst einmal um der Dauer widmen. Sicherlich gilt, je besser Sie schlafen, desto weniger Schlaf reicht auch. Allerdings sollten Sie schon für eine Mindestmenge von 6 bis 8 Stunden sorgen, damit Sie erholt und munter sind. Doch das ist gar nicht so einfach. Häufig wird es später, als eigentlich geplant war und zudem gut und richtig wäre. Das Fernsehprogramm hält Sie auf der Couch fest. Oder es fehlt einfach die Überwindung, sich von selbiger aufzuraffen. Es wird später und später, Stunde um Stunde vergeht und die Nacht wird immer kürzer. Denn üblicherweise lässt ein geregeltes Berufs- oder Familienleben kein Verschieben des morgendlichen Wecker-Klingelns zu. Daher ist die Dauer des Schlafes auch von Organisation und Motivation abhängig. Raffen Sie sich rechtzeitig auf und gehen Sie ins Bett – der nächste Morgen wird es Ihnen danken…

Abendliche Aufregung vermeiden

Die Basis für einen erholsamen Schlaf beginnt bereits bei einer guten Vorbereitung am Abend. Bereiten Sie sich langsam auf die Nacht vor, indem Sie keine aufregenden Aktivitäten mehr auf den Tagesplan setzen. Einen Horror-Schocker vor dem Einschlafen im Fernsehen zu schauen mag vielleicht für den einen oder anderen ein cooler Zeitvertreib sein. Allerdings kommen im Schlaf die Erlebnisse des Tages noch einmal hervor und werden verarbeitet. Dann kann der Horrorstreifen vielleicht doch zu einem unruhigen Schlaf führen, selbst wenn er Sie beim Schauen eher kaltgelassen und Ihnen nicht wirklich etwas ausgemacht hat. Aber auch andere Aktivitäten, die eher „aufkratzen“ statt müde zu machen, sollten Sie am Abend vor dem Schlafengehen meiden.

Das Smartphone ist ein Schlafkiller

Das Smartphone begleitet uns heute quasi Tag und Nacht. Allerdings ist es ein echter Schlafkiller. Sie sollten die Nutzung des Smartphones gegen Abend langsam minimieren und so Körper und Geist helfen abzuschalten. Grund sind nicht nur die ständige Erreichbarkeit, sondern auch die blauen Lichtwellen des Displays. Diese sorgen dafür, dass die Melatonin-Ausschüttung nicht richtig in die Gänge kommt. Und die ist wichtig, da es sich hierbei um das Schlaf-Hormon handelt. Sollten Sie partout nicht auf das Smartphone am Abend verzichten können, schalten Sie zumindest die „Night Shift“-Option ein. Diese sorgt dafür, dass am Abend das blaue Licht verringert wird und wird heute von modernen Smartphones mit iOS oder Android unterstützt. Übrigens: das gleiche gilt auch für das Tablet…

Gehen Sie ins Bett, sollte das Smartphone endgültig auf Abstand gehalten werden. Es hat eigentlich nichts im Schlafzimmer verloren. Benutzen Sie es als Wecker, dann lässt sich dies jedoch nicht verhindern. Schalten Sie dann aber unbedingt den Flugzeug-Modus ein, um Funkwellen und Ablenkungen durch SMS und Co als Schlafstörer auszuschalten. Das ist eine große Hilfe für einen erholsamen Schlaf, die allerdings von vielen leider viel zu oft missachtet wird.

Licht aus

Ein weiterer Faktor für einen ruhigen und erholsamen Schlaf ist das Verdunkeln des Schlafzimmers. Das ist natürlich nicht mit dem Ausschalten des Lichts getan. Auch andere Lichtquellen, die Sie vermutlich gar nicht wirklich auf dem Radar haben, sollten verdunkelt werden. Dies sind z. B. kleine LED-Leuchten von Ladegeräten, Transformatoren, Steckdosenleisten und mehr. Auch wenn deren Lämpchen meist ziemlich klein sind, können sie doch für eine unerwartet helle Ausleuchtung sorgen. Das gilt es zu verhindern.

Fenster verdunkeln

Aber nicht nur Lichtquellen sollten Sie ausstellen, sondern auch die Fenster verdunkeln. Hierbei gibt es gute und weniger gute Lösungen. Häufig werden Vorhänge oder Rollos, Jalousien bzw. Plissees verwendet. Sie gibt es in großer Vielfalt und sorgen vielen Schlafzimmern für eine Verdunkelung der Fenster. Achten Sie beim Kauf und der Montage darauf, dass diese keine unnötig großen Schlitze an den Rändern entstehen lassen, sondern die Fensterfläche möglichst gut abdecken. Denn bereits durch kleine Schlitze kann Licht von draußen hineinscheinen, z. B. vom Mond oder Straßenlaternen vor dem Fenster. Auch die Farbe der Verdunkelung für das Fenster ist entscheidend. Helle und sehr dünne Verdunkelungen vor den Fenstern bringen in der Regel nicht den gewünschten Effekt eines dunklen Schlafzimmers.

Den besten Effekt erzielen Sie mit Außenrollläden. Allerdings sind diese zum einen sehr teuer und zum anderen bei Bestandsimmobilien nur mit viel Aufwand nachzurüsten. Bei einem Neubau sollten Sie diese hingegen, wenn es das Budget zulässt, gleich mit einplanen, da Sie neben einem optimalen Schlaf auch zur Einbruchsicherheit beitragen. Das sorgt ebenfalls zur Beruhigung.

Nicht zu warm schlafen

Auch wenn Sie eine Frostbeule sind, sollten Sie nicht zu warm schlafen. Zwischen 18 und 20 Grad ist die ideale Temperatur für einen Schlafraum. Mummeln Sie sich lieber in eine dickere Decke ein, statt die Heizung unnötig aufzudrehen. Denn ist ein Schlafzimmer zu warm, ist dies für einen erholsamen Schlaf nicht gerade förderlich.

Liegekomfort maximieren

Und dann kommen wir noch zum Bett als Liegefläche. Für einen erholsamen Schlaf ist es besonders wichtig, dass Sie gut liegen. Die Schlafposition ist hierbei eigentlich nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist, dass die Matratze gut ist und Ihren Körper gut stützt. In jeder Liegeposition sollte sie dazu beitragen, dass Ihre Wirbelsäule eine möglichst gerade Position einnimmt und bestmöglich entlastet wird. Dies gelingt Ihnen nur mit einer guten Matratze, auf der Sie sich wohlfühlen und die nicht durchgelegen und altersschwach ist. Welche Matratze das ist, ist hierbei auch Geschmackssache und auch abhängig von Ihrem Körperbau. Aus der praktischen Erfahrung aus unserem Matratzen Test können wir Ihnen z. B. unseren Testsieger, die Emma Matratze, wärmstens empfehlen. Aber auch das Lattenrost und das Bettgestell sind wichtig für den Schlafkomfort und sollten nicht als und durchgelegen sein.

April 27, 2018

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